11.12.2013 - Pressemitteilung
Erste Publikation zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung 2014 erschienen:
Schloss Doberlug. Nebenresidenz der Wettiner


Begleitend zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung 2014 ist dieser Tage im SANDSTEIN Verlag die erste Publikation erschienen und wurde heute im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam präsentiert: Schloss Doberlug. Nebenresidenz der Wettiner.

Mit ihr liegt nun erstmals eine umfassende Darstellung der Bau- und Nutzungsgeschichte des letzten sächsischen Renaissanceschlosses – der "sächsischen Perle Brandenburgs" – vor.

Seinen Ursprung hat Schloss Doberlug im Abtshaus des Klosters Dobrilugk, des ältesten Zisterzienserklosters zwischen Elbe und Oder. Sein heutiges Gepräge erhielt der vor allem als Jagdschloss genutzte Bau unter Herzog Christian I. von Sachsen-Merseburg, der auch die anschließende Planstadt Doberlug gründete. Schloss, Klosterkirche und Planstadt bilden ein architektonisches Ensemble, das weit über Brandenburg hinaus seinesgleichen sucht.
Nach aufwendiger Sanierung wird das Schloss 2014 mit der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung der Öffentlichkeit übergeben.

Die reich illustrierte Publikation kann ab sofort direkt über den Sandstein Verlag (www.sandstein-verlag.de) bezogen und ab 12. Dezember auch über den Buchhandel sowie im Museumsshop des HBPG im Kutschstall, Am Neuen Markt 9, in Potsdam erworben werden.

Stefanie Leibetseder: Schloss Doberlug. Nebenresidenz der Wettiner
Herausgegeben von Peter Langen und Anne-Katrin Ziesak für das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam
SANDSTEIN Verlag, Dresden 2013, 168 Seiten, 82 meist farbige Abbildungen, 22 × 14 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-95498-055-0
15 Euro

Ebenfalls im SANDSTEIN Verlag erscheinen 2014 der Reisebegleiter "Sächsisches Brandenburg. Eine Spurensuche" von Iris Berndt und der Katalog zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung.

Die Erste Brandenburgische Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" wird vom 7. Juni bis 2. November 2014 als erste kulturhistorische Ausstellung die spannungsreiche Beziehungsgeschichte der Nachbarländer Preußen und Sachsen erzählen. Herausragende Kunstwerke, originale Dokumente und moderner Medieneinsatz lassen auf über 800 Quadratmetern Szenen aus der preußisch-sächsischen Nachbarschaft lebendig werden.

Unter dem "Dach" des Slogans "wo Preußen Sachsen küsst" wird die Landesausstellung unter anderem von acht Partnerausstellungen in Brandenburg und drei Partnerausstellungen in Sachsen begleitet. Die Partnerausstellungen sind zentrale Projekte im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2014 "WIR.Ihr.Sie. preußen – sachsen – brandenburg. Nachbarschaften im wandel".

Die Erste Brandenburgische Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" ist eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam, veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stadt Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster. Sie steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Dr. Dietmar Woidke und des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich.

Hauptförderer: Land Brandenburg, Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Elbe-Elster, Landkreis Elbe-Elster, Kulturstiftung der Länder
Hauptsponsor: Vattenfall
Medienpartner: rbb Fernsehen, Mitteldeutscher Rundfunk, LAUSITZER RUNDSCHAU, Märkische Allgemeine Zeitung

Zahlreiche weitere Partner in Brandenburg und Sachsen unterstützen das Vorhaben.
Die Sanierung des Schlosses erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

www.brandenburgische-landesausstellung.de

 

Pressekontakt
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung
Tel: 0331/62085-52, E-Mail: scheler@hbpg.de

Dr. Antje Frank, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HBPG
Tel: 0331/62085-49, E-Mail: frank@hbpg.de






03.12.2013 - Pressemitteilung
Ab sofort: Dauerkarte für Erste Brandenburgische Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" 2014 erhältlich


Ab sofort erhältlich: Die Dauerkarte für die Erste Brandenburgische Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft", die vom 7. Juni bis zum 2. November 2014 im ehemals sächsischen Schloss Doberlug in Südbrandenburg die wechselvolle Beziehungsgeschichte der Nachbarländer Preußen und Sachsen erzählt. Die Dauerkarte kostet 25 Euro und berechtigt zum mehrmaligen Besuch der großen kulturhistorischen Schau.

Fototermin zur Präsentation
Am Donnerstag, dem 5. Dezember, um 9.30 Uhr, präsentieren Christian Heinrich-Jaschinski, Landrat des Landkreises Elbe-Elster, und Dr. Kurt Winkler, Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, die Dauerkarte im Großformat.
Adresse: Schloss bzw. Refektorium Doberlug, Schlossplatz 1, 03253 Doberlug-Kirchhain

Vorverkaufstellen für die Dauerkarte:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Museumsshop, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam (Telefon: 0331/620 85-50),
Kulturtouristisches Informationszentrum (KTI), Poststraße 6 a, 03253 Doberlug-Kirchhain (Telefon: 035322/688 85 12) und
Sängerstadtmarketing e. V., Markt 1, 03238 Finsterwalde (Telefon: 03531/71 78 30).

Dort ebenfalls bereits jetzt erhältlich: Gutscheine für Einzeltickets zum Preis von 9 Euro.

Die Erste Brandenburgische Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" ist eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam, veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stadt Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster.

Sie steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Dr. Dietmar Woidke und des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich.

Hauptförderer: Land Brandenburg, Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Elbe-Elster, Landkreis Elbe-Elster, Kulturstiftung der Länder
Hauptsponsor: Vattenfall
Medienpartner: rbb Fernsehen, Mitteldeutscher Rundfunk, LAUSITZER RUNDSCHAU, Märkische Allgemeine Zeitung

Zahlreiche weitere Partner in Brandenburg und Sachsen unterstützen das Vorhaben.

Die Sanierung des Schlosses erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

www.brandenburgische-landesausstellung.de

Pressekontakt
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung , Tel: 0331/62085-52, E-Mail: scheler@hbpg.de
Dr. Antje Frank, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HBPG, Tel: 0331/62085-49, E-Mail: frank@hbpg.de






02.12.2013 - Pressemitteilung
Zehn Jahre Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte mit zehn Tagen freiem Eintritt in ständige Ausstellung


Vor zehn Jahren ging in der Landeshauptstadt Potsdam einen neue Kultureinrichtung an den Start: das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG). Nach Gründung der gGmbH am 1. April wurde das HBPG am 17. Dezember 2003 mit seiner ständigen Ausstellung "Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen" im sanierten Gebäude des einstigen königlichen Kutschstalls in Potsdams historischer Mitte eröffnet.

Von Beginn an verstand sich das HBPG als Forum für die aktive, kritische und offene Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart. Nach zehn Jahren kann Direktor Dr. Kurt Winkler auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken:
"Die Verknüpfung von Elementen der 'klassischen' Museumsarbeit mit der kulturellen Bildung, der historischen Vermittlung und dem wissenschaftlichen und institutionellen Austausch hat das HBPG in Potsdam und weit darüber hinaus zu einem anerkannten und beliebten Forum gemacht. Über eine halbe Million Besucher kamen seit 2003 in unser Haus – zu über 60 Ausstellungen, mehr als 1000 Veranstaltungen und unterschiedlichsten innovativen Bildungsprojekten. Das ist eine stolze Bilanz angesichts stets schmaler Ressourcen, denn damit gehören wir, der Statistik des Berliner Instituts für Museumsforschung zufolge, zu den 12% der Ausstellungshäuser in Deutschland mit mehr als 25.000 Besuchern jährlich. Dieser Erfolg verdankt sich nicht zuletzt der Unterstützung durch viele Förderer, Kooperationspartner und Sponsoren."

Anlässlich des zehnten Geburtstags der ständigen Ausstellung "Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen" steht die landesgeschichtliche Schau den Besuchern zehn Tage lang – vom 13. bis 22. Dezember – bei freiem Eintritt offen.

Eine Jubiläumsbroschüre "10 Jahre Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte", die in limitierter Auflage erscheint, lässt die wichtigsten und schönsten Ereignisse noch einmal Revue passieren. Sie ist ab 18. Dezember 2013 im Museumsshop gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro erhältlich.

Neu im Dezember 2013
In der aktuellen Sonderausstellung "Kindheitsbilder. Alltagsfotografie in Brandenburg seit 1848" erwartet die Besucher seit dem 1. Advent ein zusätzlicher Bereich "Kindheit und Weihnachten". Aus über 500 von Brandenburgern eingesandten privaten Weihnachtsfotos werden zwölf ausgewählte Motive präsentiert. Die Aufnahmen stammen aus der Zeit zwischen 1904 und 2012, darunter eine Familienserie aus Jüterbog mit jährlichen Schnappschüssen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zwischen 1987 und 2011.
Der Katalog zur Ausstellung (273 S., 345 teils farbige Abb.) kostet im Museumsshop des HBPG 19,80 Euro.

Neu erschienen und im Angebot des Museumsshops des HBPG im Kutschstall sind außerdem:
Synagogen in Brandenburg. Spurensuche
Hg: Maria Berger, Uri Faber, Felicitas Grützmann , Elke-Vera Kotowski, Matthias Koch Hentrich & Hentrich, Berlin 2013, 256 S., 250 Abb., 15 x 23 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-95565-014-8
19,90 Euro

Stefanie Leibetseder: Schloss Doberlug. Nebenresidenz der Wettiner
Hg.: Peter Langen und Anne-Katrin Ziesak für das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam
SANDSTEIN Verlag, Dresden 2013, 168 S., 82 meist farbige Abb., 22 × 14 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-95498-055-0
15 Euro

2014 wird das aufwendig sanierte Schloss mit der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung »Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft« der Öffentlichkeit übergeben.
www.brandenburgische-landesausstellung.de






27.11.2013 - Einladung zum Pressetermin
Erste Publikation zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung 2014:
Schloss Doberlug. Nebenresidenz der Wettiner


Zur Vorstellung der Neuerscheinung laden wir Sie herzlich ein.

Termin: Mittwoch, 11. Dezember 2013, um 11 Uhr
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG), Konferenzraum
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Es begrüßen Sie:
Dr. Kurt Winkler, Direktor des HBPG
Anne-Katrin Ziesak, Kuratorin der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung 2014
Lutz Stellmacher, Geschäftsführer SANDSTEIN Verlag, Dresden
Dr. Stefanie Leibetseder, Autorin

Stefanie Leibetseder: Schloss Doberlug. Nebenresidenz der Wettiner
Herausgegeben von Peter Langen und Anne-Katrin Ziesak für das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam
SANDSTEIN Verlag, Dresden 2013, 168 Seiten, 82 meist farbige Abbildungen, 22 × 14 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-95498-055-0
15 Euro

Schloss Doberlug – die "sächsische Perle Brandenburgs". Erstmals wird die Bau- und Nutzungsgeschichte des letzten sächsischen Renaissanceschlosses umfassend vorgestellt. Keimzelle des Schlosses war das Abtshaus des Klosters Dobrilugk, des ältesten Zisterzienserklosters zwischen Elbe und Oder. Sein heutiges Gepräge erhielt der vor allem als Jagdschloss genutzte Bau unter Herzog Christian I. von Sachsen-Merseburg, der auch die anschließende Planstadt Doberlug gründete. Schloss, Klosterkirche und Planstadt bilden ein architektonisches Ensemble, das weit über Brandenburg hinaus seinesgleichen sucht. 2014 wird das aufwendig sanierte Schloss mit der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung der Öffentlichkeit übergeben.

Die Erste Brandenburgische Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" wird vom 7. Juni bis 2. November 2014 als erste kulturhistorische Ausstellung die spannungsreiche Beziehungsgeschichte der Nachbarländer Preußen und Sachsen erzählen. Herausragende Kunstwerke, originale Dokumente und moderner Medieneinsatz lassen auf über 800 Quadratmetern Szenen aus der preußisch-sächsischen Nachbarschaft lebendig werden.

Unter dem "Dach" des Slogans "wo Preußen Sachsen küsst" wird die Landesausstellung unter anderem von acht Partnerausstellungen in Brandenburg und drei Partnerausstellungen in Sachsen begleitet. Die Partnerausstellungen sind zentrale Projekte im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2014 "WIR.Ihr.Sie. preußen – sachsen – brandenburg. Nachbarschaften im wandel".

Zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung erscheinen 2014 im SANDSTEIN Verlag außerdem der Ausstellungskatalog und der Reisebegleiter "Sächsisches Brandenburg. Eine Spurensuche".

Die Erste Brandenburgische Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" ist eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam, veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stadt Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster. Sie steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Dr. Dietmar Woidke und des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich.

Hauptförderer: Land Brandenburg, Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Elbe-Elster, Landkreis Elbe-Elster, Kulturstiftung der Länder

Hauptsponsor: Vattenfall

Medienpartner: rbb Fernsehen, Mitteldeutscher Rundfunk, LAUSITZER RUNDSCHAU, Märkische Allgemeine Zeitung

Zahlreiche weitere Partner in Brandenburg und Sachsen unterstützen das Vorhaben.

Die Sanierung des Schlosses erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

 

www.brandenburgische-landesausstellung.de

 

Pressekontakt
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung
Tel: 0331/62085-52, E-Mail: scheler@hbpg.de

Dr. Antje Frank, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HBPG
Tel: 0331/62085-49, E-Mail: frank@hbpg.de






25.11.2013 - Pressemitteilung
Neuer Ausstellungsbereich "Kindheit und Weihnachten" ab 1. Dezember in der Sonderschau"Kindheitsbilder. Alltagsfotografie in Brandenburg seit 1848" im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam


Passend zur Adventszeit eröffnet im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) am 1. Dezember in der Sonderausstellung "Kindheitsbilder. Alltagsfotografie in Brandenburg seit 1848" ein zusätzlicher Bereich "Kindheit und Weihnachten".

Im Herbst hatte der Presseaufruf an die Brandenburger, private Weihnachtsfotos für die aktuelle Ausstellung einzusenden, ein großes Echo gefunden. Aus über 500 Einsendungen werden nun zwölf ausgewählte Motive in der Schau im Kutschstall, Am Neuen Markt, in Potsdam präsentiert. Die Aufnahmen stammen aus der Zeit zwischen 1904 und 2012, darunter eine Familienserie aus Jüterbog mit jährlichen Schnappschüssen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zwischen 1987 und 2011.

Zur Eröffnung des neuen Ausstellungsbereiches am Sonntag, 1. Dezember, um 11 Uhr, sind alle Besucher bei freiem Eintritt herzlich eingeladen.
Nach Begrüßung durch Dr. Kurt Winkler, Direktor des HBPG, und einer Einführung in den neuen Ausstellungsbereich durch den Kurator Dr. Peter Walther, Brandenburgisches Literaturbüro, liest der langjährige Schauspieler am Hans Otto Theater in Potsdam Hans-Jochen Röhrig Weihnachtsgeschichten von Dietrich Mendt, Robert Gernhardt und Hans Fallada. Anschließend führt Dr. Peter Walther durch die gesamte Ausstellung.

Die Schau – ein Projekt im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2013 "spiel und ernst – ernst und spiel. kindheit in brandenburg" – zeigt 300 Fotografien mit Kindheitsmotiven vorwiegend aus privaten Haushalten von Brandenburgern sowie aus über dreißig öffentlichen Sammlungen. In ihrer Summe bilden sie das kollektive Familienalbum Brandenburgs.

Der Katalog zur Ausstellung (273 Seiten, 345 teils farbige Abbildungen) ist im Museumsshop des HBPG zum Preis von 19,80 Euro erhältlich.

Die nächsten öffentlichen Ausstellungsführungen (Kosten: 5 Euro) finden am Samstag, 14.12.2013, und am Samstag, 11.01.2014, jeweils um 15 Uhr statt.

Weitere Informationen zur Ausstellung ›››

Viele Fotos, die nicht in der Ausstellung gezeigt werden können, präsentiert das Internetportal www.zeitstimmen.de. Das Brandenburgische Literaturbüro sammelt also weiter.

 

Besucheradresse
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam

Öffnungszeiten
Di bis Do 10–17 Uhr
Fr bis So und an Feiertagen 10–18 Uhr
Mo geschlossen

Heiligabend geschlossen
Silvester 10–16 Uhr

Eintrittspreise
Einzelticket: 4 Euro/erm. 2 Euro
freitags 2 Euro
bis 18 Jahre freier Eintritt
Sonderpreise für Gruppen, Familien und Schulklassen

Informationen/Führungen/Anmeldung
Tel.: 0331/ 62085-50/ -55
E-Mail: fuehrungsbuero@hbpg.de

 

Das Projekt wird gefördert durch die Landeshauptstadt Potsdam, das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung.
Kulturland Brandenburg 2013 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg.
Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen und der Investitionsbank des Landes Brandenburg.






25.11.2013 - Pressemitteilung
Abschlussveranstaltung des ESF-Projektes "Auf den Spuren der preußisch-sächsischen Geschichte im Landkreis Elbe-Elster"
Vorstellung der Ergebnisse der Schulung der Elbe-Elster Regionscouts


Abschlussveranstaltung

am Dienstag, 3. Dezember 2013, 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: Refektorium, Schlossplatz, 03253 Doberlug-Kirchhain

Das ESF-Projekt "Auf den Spuren der preußisch-sächsischen Geschichte im Landkreis Elbe-Elster in der Niederlausitz" ist abgeschlossen.

Vorgestellt werden die Inhalte des Projektes sowie die Ergebnisse der Schulung der Elbe-Elster Regionscouts in der Abschlussveranstaltung am Dienstag, dem 3. Dezember 2013, um 17.00 Uhr, im Refektorium in Doberlug.

Seit März dieses Jahres wurden 28 Projektteilnehmende ausgebildet. Vermittelt wurden Kenntnisse und Fertigkeiten, um touristische Angebote für die Region zu erarbeiten und servicegerecht anbieten zu können. Kommunikation, Rhetorik, rechtliche Grundlagen und Fragen zur Tourismuswirtschaft waren Themen der Ausbildung. Die Vermittlung von kulturhistorischem Wissen führte die Projektteilnehmer zu touristisch relevanten Orten und Sehenswürdigkeiten der Region Elbe-Elster. Die ausgebildeten Projektteilnehmenden entwickelten als Ergebnis der Schulung eigene Angebote wie Stadtführungen, Radtouren und andere touristische Produkte für Doberlug-Kirchhain, Sonnewalde, Bad Liebenwerda, Finsterwalde, Crinitz und die Region Elbe-Elster. Im Hinblick auf die Erste Brandenburgische Landesausstellung, die vom 7. Juni bis zum 2. November 2014 im Schloss Doberlug stattfinden wird, stehen den Gästen damit weitere touristische Angebote zur Verfügung, die in die Region Elbe-Elster einladen. Die Touristinformation Doberlug-Kirchhain wird diese buchbaren Angebote vermitteln.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 1. Dezember 2013 bei
Karina Wisniewski, Projektleiterin, Telefon: 035322-6888520, E-Mail: wisniewski@hbpg.de oder
Kerstin Petzold, Projektmitarbeiterin, Telefon: 035322-6888521, E-Mail: petzold@hbpg.de an. Informationen zum Projekt erhalten Sie unter www.elbeelsterregionscouts.wordpress.com und www.hbpg.de/Elbe-Elster_regionscouts.html.

Träger des Projektes zur Schulung der Elbe-Elster Regionscouts ist das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte gGmbH. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.






09.10.2013 - Pressemitteilung
Netzwerk "Grenzregion Oder – Begegnung mit Geschichte" präsentiert unter "´Ansichtssache´ – Deutsches und Polnisches in Museen beiderseits der Oder" am 21.10.2013 im Schloss Trebnitz seine Ergebnisse


Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam hat mit dem Projekt "Grenzregion Oder – Begegnung mit Geschichte" zur weiteren Beförderung der kulturellhistorischen Bildung junger Menschen beigetragen. Neben Erfahrungsaustauschen zu Formen und Methoden der historischen Vermittlungsarbeit und Diskussionen zu ausgewählten historischen Themen konnten die beteiligten Mitarbeiter/innen von Museen/ Gedenkstätten, Gästeführer/innen, Lehrer/innen und andere Akteure die verschiedensten Angebote zur kulturell-historischen Wissensvermittlung beiderseits der Oder kennenlernen.

Am 21. Oktober 2013 werden in der Zeit von 11 bis 15 Uhr im Schloss Trebnitz, "Alte Schmiede", bei Müncheberg die Ergebnisse und Erfahrungen aus der Netzwerkarbeit vorgestellt. Mit der Präsentation "Ausgewählte Museumsangebote mit Lehrplanrelevanz in der Oder-Grenzregion" werden die Schulen und andere Akteure der historischen Wissensvermittlung eingeladen, die geschichtspädagogischen Angebote der Museen und Gedenkstätten kennenzulernen.

Zuvor schließt das Netzwerkprojekt "Grenzregion Oder – Begegnung mit Geschichte" seine Fortbildungsreihe für Akteure der historischen Wissensvermittlung ab. Herr Vasco Kretschmann, M.A., Doktorand an der Freien Universität Berlin, wird am Vormittag Impulse für die Diskussion zu "'Ansichtssache' – Deutsches und Polnisches in Museen beiderseits der Oder" geben.

Das Projekt "Grenzregion Oder – Begegnung mit Geschichte" wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg sowie von der Sparkasse Märkisch-Oderland unterstützt.

Pressekontakt
Ingrid Baier, Projektbüro "Grenzregion Oder – Begegnung mit Geschichte"
Tel.: 03346/201 692, E-Mail: info@ein-tag-im-oderland.de






18.09.2013 - Pressemitteilung
Netzwerk "Grenzregion Oder – Begegnung mit Geschichte" beschäftigt sich mit der sozialistischen Vergangenheit beiderseits der Oder


Fortbildungsveranstaltung.: "Umgang mit und Darstellung der sozialistischen Vergangenheit"
23. September 2013, 10 Uhr, Städtisches Museum Eisenhüttenstadt

Das Haus der Brandenburgisch- Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam gestaltet im Rahmen des Projekts "Grenzregion Oder – Begegnung mit Geschichte" zur Unterstützung der Akteure der kulturhistorischen Wissensvermittlung junger Menschen wieder eine Fortbildungsveranstaltung.

Unter dem Thema "Umgang mit und Darstellung der sozialistischen Vergangenheit" wird sie am 23. September 2013 mit deutschen und polnischen Teilnehmern durchgeführt. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr im Städtischen Museum Eisenhüttenstadt mit Vorträgen von Frau Dr. Irmgard Zündorf vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam und Herrn Prof. Dr. Jerzy Kochanowski von der Universität Warschau zum Umgang mit der sozialistischen Vergangenheit in Deutschland und in Polen.

Nach der Diskussion, moderiert von Herrn Andreas Oppermann vom rbb, führt der Leiter des Städtischen Museums Eisenhüttenstadt Herr Hartmut Peuß durch die Ausstellungen in der Löwenstraße 4 und im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR und stellt museumspädagogische Angebote zur Umsetzung des Themas vor.

Eine Führung im Flächendenkmal "Wohnstadt des Hüttenwerkes" rundet den Veranstaltungstag ab.

 

Vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg ist diese Veranstaltung als Fortbildung für Lehrer anerkannt.

Das Projekt "Grenzregion Oder – Begegnung mit Geschichte" wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg sowie von der Sparkasse Märkisch- Oderland unterstützt.

Interessierte Lehrer aller Schulstufen, Mitarbeiter in Museen und Gedenkstätten, Gäste- und Stadtführer können sich anmelden beim Projektbüro "Grenzregion Oder – Begegnung mit Geschichte"

c/o Kreiskulturhaus Seelow
Erich- Weinert- Straße 13
15306 Seelow
Tel.: 03346 2016 -91,-92, Fax: 03346 2016-93

Pressekontakt:
Ingrid Baier
Projektleiterin "Grenzregion Oder - Begegnung mit Geschichte"
c/o Kreiskulturhaus Seelow
Erich -Weinert-Straße 13
15306 Seelow
Telefon: 03346 201691
Fax: 03346 201693
E-Mail: baier@ein-tag-im-oderland.de
www.hbpg.de/Grenzregion_Oder.html






10.09.2013 - Pressemitteilung
Wissenschaftliche Konferenz zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung 2014
Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse zur preußisch-sächsischen Beziehungsgeschichte Donnerstag, 19.09. bis Samstag, 21.09., im Refektorium der Schloss- und Kloster


In Vorbereitung der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung 2014 "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" veranstalten das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam, das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e. V., Dresden, und die Universität Potsdam vom 19. bis 21. September im Refektorium der Schloss- und Klosteranlage Doberlug eine wissenschaftliche Konferenz.

Auf dem Programm stehen die unterschiedlichsten Aspekte der preußisch-sächsischen Beziehungsgeschichte. Die Vorträge der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Altenburg, Dresden, Halle, Klagenfurt und Potsdam richten sich sowohl an ein Fachpublikum als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Zu den Referenten zählen u. a. die Sprecher des Fachbeirates zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung, Professor Frank Göse vom Historischen Institut der Universität Potsdam, und Professor Winfried Müller vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e. V., Dresden.

Die Konferenz wird am Donnerstag, 19. September, um 16.30 Uhr, durch die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Sabine Kunst eröffnet.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsort: Refektorium der Schloss- und Klosteranlage Doberlug
Schlossplatz, 03253 Doberlug-Kirchhain

Vortragsprogramm zum Download (PDF, 476KB)

 

Pressekontakt
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung,
Tel 0331 / 62085-52, Mobil 0163 / 30 10 614, E-Mail scheler@hbpg.de

Dr. Antje Frank, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des HBPG,
Tel 0331 / 62085-49, E-Mail frank@hbpg.de






14.08.2013 - Einladung zum Presse- und Fototermin
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Förderverein Lausitz e. V. begründen Kooperation zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" (Schloss Doberlug, 7. Juni bis 2. November 2014)


2014 wird die Erste Brandenburgische Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" als erste kulturhistorische Ausstellung die spannungsreiche Beziehungsgeschichte der Nachbarländer Preußen und Sachsen erzählen. Herausragende Kunstwerke, originale Dokumente und moderner Medieneinsatz lassen auf über 800 Quadratmetern Szenen aus der preußisch-sächsischen Nachbarschaft lebendig werden.

Unter dem "Dach" des Slogans "wo Preußen Sachsen küsst" wird die Landesausstellung unter anderem von acht Partnerausstellungen in Brandenburg und drei Partnerausstellungen in Sachsen begleitet.

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) als Träger der Landesausstellung und der Förderverein Lausitz e. V. haben ihre Zusammenarbeit begründet und werden künftig gemeinsame Aktivitäten unternehmen, um die Erste Brandenburgische Landesausstellung sowie die vielfältigen kulturellen und touristischen Angebote in der Lausitz gemeinsam zu bewerben..

Zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages laden wir Sie herzlich ein zu einem
Presse- und Fototermin

Termin: Freitag, 23. August, um 12 Uhr
Ort: Refektorium der Schloss- und Klosteranlage Doberlug
Schlossplatz 1, 03253 Doberlug-Kirchhain

Es begrüßen Sie:
Prof. Dr. Holm Große, Vorsitzender des Fördervereins Lausitz e. V.
Dr. Kurt Winkler, Direktor des HBPG

Wir freuen uns auf Sie.

 

Mit freundlichen Grüßen

Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung,
Tel: 0331/62085-52, E-Mail: scheler@hbpg.de

Dr. Antje Frank, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HBPG, Tel: 0331/62085-49,
E-Mail: frank@hbpg.de

Dr. Christina Eisenberg, Geschäftsstellenleiterin Förderverein Lausitz e.V.
Tel: 03531/7168096, E-Mail: eisenberg@lausitz.de






13.08.2013 - Pressemitteilung
Potsdamer Bildungsprojekt für Schüler "Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben" wird auch im Schuljahr 2013/14 fortgesetzt


Auftakt am 13. August mit einer 9. Klasse aus Guben "Auf den Spuren der DDR"
Ostdeutsche Sparkassenstiftung ist weiterhin Kooperationspartner und Förderer des Schülerprojektes für lebendige Geschichte

Das Bildungsprojekt für Schüler "Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben", das in partnerschaftlicher Zusammenarbeit vom Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) gemeinsam mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung entwickelt wurde und seit dem Schuljahr 2006/07 angeboten wird, findet bei den Schulen im Land Brandenburg eine überaus große Resonanz.

Dank der Förderung durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung kann das Angebot nun auch im Schuljahr 2013/14 weiter geführt werden. Auch die Teilnahmegebühren dafür sind mit 6 Euro pro Schüler/in unverändert attraktiv.

Zum Auftakt des Schuljahres 2013/14 reiste heute die 9. Klasse des Pestalozzi-Gymnasiums in Guben nach Potsdam, um sich an historischen Orten auf die Spuren der DDR zu begeben.

Begrüßt wurde die Klasse in der Gedenkstätte Lindenstraße für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert von Friedrich-Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, Dr. Kurt Winkler, Direktor des HBPG, Dr. Heinz Buri, Abteilungsdirektor Marketing der SPSG und Catrin Eich, Gedenkstättenpädagogin der Projektwerkstatt "Lindenstraße".

"So wie die Sparkassen nahe an den Menschen sind, so möchte die Ostdeutsche Sparkassenstiftung mit ihrer Kulturförderung dort anknüpfen, wo uns Signale des Interesses und auch des Bedarfs erreichen. Es sind die vielen Lehrer und Schüler landauf und landab, die aus der Idee für einen Tag der Begegnung mit der brandenburgisch-preußischen Kultur und Geschichte eine große Erfolgsstory gemacht haben und die auch den furchtbaren Kapiteln der jüngeren Geschichte des 20. Jahrhunderts nicht ausweichen. Das Projekt stößt im schulischen Bereich auf eine sehr hohe Aufmerksamkeit. Darum ist die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit allen Sparkassen im Land gerne weiter dabei." so Friedrich-Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung bei der Begrüßung.

Seit 2008 steht neben dem Modul I "Auf den Spuren brandenburgisch-preußischer Geschichte" (für Klasse 4 bis 12) mit dem Modul II "Auf den Spuren der DDR" ein weiterer und hochaktueller Themenbereich für die Klassen 8 bis 12 zur Auswahl.

Der DDR-Projekttag bietet neben einer Einführung im HBPG zum Thema "Alltag und Diktatur in der DDR" und einer Stadtrallye durch Potsdams Innenstadt auch einen Besuch und Gespräche in der Gedenkstätte Lindenstraße 54 für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert sowie im Schloss Cecilienhof, dem Ort der Potsdamer Konferenz 1945.

"Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben" hat seit 2006 bereits über 38.000 Schülerinnen und Schülern außerhalb ihres Klassenzimmers eine erlebnisreiche Begegnung mit der Geschichte Brandenburgs ermöglicht. In vielen brandenburgischen Schulen ist der Projekttag bereits zum festen Bestandteil des Geschichtsunterrichts geworden; einige Schulen reisen jährlich sogar mit mehreren Klassen nach Potsdam. Das Angebot ist durch das brandenburgische Bildungsministerium verbindlich in den Rahmenlehrplänen der Grundschulen bzw. im gültigen Kerncurriculum Geschichte der Sekundarstufen I und II verankert. Auch außerhalb des Landes Brandenburg findet das Bildungsangebot immer mehr Zuspruch.

Informationen und Anmeldung
Projektbüro im HBPG, Telefon: 0331/62085-55, E-Mail: fuehrungsbuero@hbpg.de
www.hbpg.de/Ein_Tag_in_Potsdam.html

 

Ostdeutsche Sparkassenstiftung
Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung ist ein Gemeinschaftswerk aller Sparkassen Brandenburgs, Mecklenburg-Vorpommerns, des Freistaates Sachsen und Sachsen-Anhalts. Seit ihrer Errichtung im Jahre 1995 hat die Stiftung gemeinsam mit den Sparkassen vor Ort mehr als 1.600 Projekte mit einer Gesamtfördersumme von über 62 Millionen Euro unterstützt. Allein in Brandenburg wurde für 419 Projekte eine Gesamtsumme von rund 14,5 Millionen Euro bereitgestellt. Die für die Projekte erforderlichen Finanzmittel werden aus Erträgen des Stiftungsvermögens, dem überörtlichen Zweckertrag der Sparkassenlotterie "PS-Lotterie-Sparen" und den projektbezogenen Zusatzspenden der Sparkassen aufgebracht. Die Sparkassenorganisation unterstreicht damit ihre Rolle als größter nicht-staatlicher Kulturförderer in Deutschland.






06.08.2013 - Einladung zum Fototermin
Potsdamer Bildungsprojekt für Schüler
"Ein Tag in Potsdam - Geschichte erleben" | Modul II "Auf den Spuren der DDR"


Das Bildungsprojekt für Schüler "Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben", das in partnerschaftlicher Zusammenarbeit vom Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) gemeinsam mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung entwickelt wurde und seit dem Schuljahr 2006/07 angeboten wird, findet bei den Schulen im Land Brandenburg eine überaus große Resonanz.

Am 13. August 2013 wird die 9. Klasse des Pestalozzi-Gymnasiums in Guben zu diesem Projekttag anreisen und das Tagesprogramm "Auf den Spuren der DDR" absolvieren.

Zur Begrüßung der Klasse laden wir Sie herzlich ein zu einem
Presse- und Fototermin

Termin: Dienstag, 13. August, von 13.30 bis 14 Uhr
Ort: Gedenkstätte Lindenstraße für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert, Lindenstraße 54/55, 14467 Potsdam

Die Klasse wird begrüßt von:
Friedrich-Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung
Dr. Heinz Buri, Abteilungsdirektor Marketing der SPSG
Dr. Kurt Winkler, Direktor des HBPG
Catrin Eich, Gedenkstättenpädagogin der Projektwerkstatt "Lindenstraße"
Dieter Jetschmanegg, Leiter des Büros des Oberbürgermeisters der Stadt Potsdam

 

Hinweis
Journalisten, die den gesamten Projekttag kennen lernen möchten, sind herzlich eingeladen, die Klasse zu begleiten.

 

Tagesablauf
10 Uhr
Ankunft der Klasse im HBPG, thematische Führung "Alltag und Diktatur in der DDR" in der ständigen Ausstellung "Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen"
11:45 Uhr
Mittagessen in der historischen Gewölbehalle des HBPG
12:15 Uhr
Rallye vom HBPG zur Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert
13:30 Uhr
Ankunft der Schüler in der Gedenkstätte, Grußworte und Fototermin
14:15 Uhr
Führung durch die Gedenkstätte
15:45 Uhr
Kaffeepause im Schloss Cecilienhof
16:15 Uhr
Führung Schloss Cecilienhof und Neuer Garten
ca. 17:15 Uhr
Ende des Projekttages

 

Wir freuen uns auf Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Antje Frank | Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Dr. Dagmar Löttgen | Ostdeutsche Sparkassenstiftung

 

Ostdeutsche Sparkassenstiftung
Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung ist ein Gemeinschaftswerk aller Sparkassen Brandenburgs, Mecklenburg-Vorpommerns, des Freistaates Sachsen und Sachsen-Anhalts. Seit ihrer Errichtung im Jahre 1995 hat die Stiftung gemeinsam mit den Sparkassen vor Ort mehr als 1.600 Projekte mit einer Gesamtfördersumme von über 62 Millionen Euro unterstützt. Allein in Brandenburg wurde für 419 Projekte eine Gesamtsumme von rund 14,5 Millionen Euro bereitgestellt. Die für die Projekte erforderlichen Finanzmittel werden aus Erträgen des Stiftungsvermögens, dem überörtlichen Zweckertrag der Sparkassenlotterie "PS-Lotterie-Sparen" und den projektbezogenen Zusatzspenden der Sparkassen aufgebracht. Die Sparkassenorganisation unterstreicht damit ihre Rolle als größter nicht-staatlicher Kulturförderer in Deutschland.






25.07.2013 - Pressemitteilung
Sonderausstellung "Kindheitsbilder. Alltagsfotografie in Brandenburg seit 1848"
ab 26. Juli im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam


Vom 26. Juli 2013 bis 12. Januar 2014 zeigen das Brandenburgische Literaturbüro und das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) im Kutschstall in Potsdam die Ausstellung "Kindheitsbilder. Alltagsfotografie in Brandenburg seit 1848".
Die Schau ist ein Projekt im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2013 "spiel und ernst – ernst und spiel. kindheit in brandenburg" und steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Matthias Platzeck.

2011 hatte das Brandenburgische Literaturbüro mit Unterstützung der regionalen Medien begonnen, Fotos mit Kindheitsmotiven aus privaten Haushalten zusammenzutragen. Einige hundert Brandenburger beteiligten sich an dem Vorhaben. Mehr als zehntausend Fotografien kamen dabei zusammen.
Eine Auswahl von dreihundert Aufnahmen ist nun in der Ausstellung im HBPG zu sehen. Die älteste ist eine Daguerreotypie aus dem Jahr 1848 mit dem Familienbildnis des Apothekers Wittrin aus Prenzlau mit seiner Frau und den acht Kindern. Sie gehört zu den wenigen Bildern, die sich aus den frühen Jahren der Fotografie aus der Mark Brandenburg erhalten haben.

Über einen Zeitraum von anderthalb Jahrhunderten sind es dieselben Sujets, die auf den Fotos festgehalten wurden: Kinder beim Spielen, beim Posieren mit Freunden, Geschwistern und Eltern, Kinder in Uniform, Kinder am Wasser und Kinder in der Schule. Die Bilder illustrieren den Wandel kindlicher Lebenswelten in unterschiedlichen Zeiten, Milieus und Orten des Landes sowie die Veränderungen im Blick der Gesellschaft auf Kinder und Kindheit. In ihrer Summe bilden sie das kollektive Familienalbum Brandenburgs.

Den Fotografien zur Seite gestellt sind literarische Texte, in deren Mittelpunkt die regionalen Besonderheiten, die wechselnden historischen Umstände und die unterschiedlichen Milieus stehen, die für den Alltag von Kindern in der Mark zu unterschiedlichen Zeiten prägend waren.

Kurator der Ausstellung ist Dr. Peter Walther, Mitarbeiter des Brandenburgischen Literaturbüros.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog:
Kindheitsbilder. Alltagsfotografie in Brandenburg seit 1848
hrsg. von Peter Walther im Auftrag des Brandenburgischen Literaturbüros und des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
mit Beiträgen von Martin Ahrends, Bernhard von Barsewisch, Klaus Büstrin und Antje Rávic Strubel
Lukas Verlag, Berlin 2013
Festeinband, 27 x 24 cm, 345 teils farbige Abbildungen, 293 S.
ISBN 978–3–86732–149–5
Preis: 22 Euro in der Ausstellung | 30 Euro im Buchhandel

Veranstaltungen, Führungen und ein museumspädagogische Angebote für Schulklassen begleiten die Ausstellung.

 

Nach ihrem Auftakt in Potsdam wird die Ausstellung noch an anderen Orten in Brandenburg zu sehen sein.

Viele Fotos, die nicht in der Ausstellung gezeigt werden können, präsentiert ab Oktober 2013 das Internetportal www.zeitstimmen.de. Das Brandenburgische Literaturbüro sammelt also weiter.

 

Pressefotos zum Download ›››

 

Besucheradresse
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam

Öffnungszeiten
Di bis Do 10–17 Uhr
Fr bis So und an Feiertagen 10–18 Uhr
Mo geschlossen

Eintrittspreise
Einzelticket: 4 Euro/erm. 2 Euro, freitags 2 Euro
bis 18 Jahre freier Eintritt, Sonderpreise für Gruppen, Familien und Schulklassen

Informationen/Führungen/Anmeldung
Tel.: 0331/ 62085-50/ -55, E-Mail: fuehrungsbuero@hbpg.de
www.hbpg.de | facebook.com/hbpg.im.kutschstall

 

Das Projekt wird gefördert durch die Landeshauptstadt Potsdam, das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung.
Kulturland Brandenburg 2013 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg.
Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen und der Investitionsbank des Landes Brandenburg.






16.07.2013 - Pressemitteilung
Erste Brandenburgische Landesausstellung auf dem RDA-Workshop in Köln


Vom 6. Juni bis zum 2. November 2014 wird die Erste Brandenburgische Landesausstellung »Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft« als erste kulturhistorische Ausstellung die spannungsreiche Beziehungsgeschichte der Nachbarländer Preußen und Sachsen erzählen. Schauplatz ist ein Erinnerungsort für die preußisch-sächsische Geschichte, Schloss Doberlug in Doberlug-Kirchhain im südlichen Brandenburg im Elbe-Elster-Land, unweit der Grenze zu Sachsen.

Ob als Tagestour oder Zwischenstopp auf einer mehrtägigen Reise zwischen Sachsens Glanz und Preußens Gloria: Ein Besuch der Landesausstellung lässt sich mit abwechslungsreichen Touren und Themenreisen auf den Spuren der preußisch-sächsischen Geschichte verknüpfen. Der anlässlich des diesjährigen RDA-Workshops erscheinende Sales Guide zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung bietet (Bus-)Reiseveranstaltern Wissenswertes rund um die Landesausstellung und die Region sowie buchbare Vorschläge für Touren auf den Spuren der preußisch-sächsischen Geschichte. Reiseveranstalter können ihn über den b2b-Bereich auf www.brandenburgische-landesausstellung.de beziehen, Kontakt für Beratung, Buchung und Programmgestaltung: Brandenburg Group Travel Office der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, Hotline: 0331 / 298 73 18 / 21

Übrigens: Auch für reiselustige Schulklassen ist ein spannendes Programm in Vorbereitung!

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und die Ostdeutsche Sparkassenstiftung laden Schülerinnen und Schüler zu einer ebenso kurzweiligen wie lehrreichen Exkursion zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung ein, zu einem »Tag zwischen Preußen und Sachsen«. Das Bildungsangebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 1. bis 12. Klasse. Die brandenburgischen Schulen werden von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung unterstützt. Das Programm steht auch Schulen aus anderen Bundesländern offen. Kontakt für Schulen: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Führungsbüro. Tel.: 0331 / 620 85 55, E-Mail fuehrungsbuero@hbpg.de

Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft: Das 200. Jubiläum des Wiener Kongresses von 1814/15 gibt den Anlass für die umfangreiche Schau. In seiner Folge wurde Europa neu geordnet. Große Teile von Sachsen fielen an Preußen, darunter das heutige Südbrandenburg mit der Niederlausitz sowie die Hälfte der Oberlausitz, die Region, »wo Preußen Sachsen küsst«, in der sich auch das Renaissanceschloss Doberlug befindet. Ein sächsischer Kurfürst ließ das Schloss auf dem Areal des ältesten Zisterzienserklosters zwischen Elbe und Oder, Kloster Doberlug (Dobrilugk), errichten. Mit der Landesausstellung wird die »sächsische Perle Brandenburgs« nach aufwendiger Sanierung erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich.

Im Mittelpunkt der Landesausstellung steht die Zeit von der Mitte des 17. bis zum 19. Jahrhundert. Zu sehen gibt es aussagekräftige Gebrauchsgegenstände bis hin zu kostbarsten Kunstwerken und Prunkstücken aus den königlichen Sammlungen in Berlin und Potsdam oder Dresden, darunter exquisite Staatsgeschenke, Militaria und erlesene Meisterwerke aus Porzellan.

 

Pressekontakt:
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung,
Tel 0331/62085-52, Mobil 0163/30 10 614, E-Mail scheler@hbpg.de
www.brandenburgische-landesausstellung.de






02.07.2013 - Pressemitteilung
Präsentation der Ergebnisse der Dokumentarfilmwerkstatt Doberlug-Kirchhain der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf


am Sonntag, dem 07.07.2013, 13–18 Uhr im Atelierhof Werenzhain, Hauptstr. 76, 03253 Doberlug-Kirchhain / OT Werenzhain www.atelierhof-werenzhain.de

13 Uhr Einlass zur Fotoausstellung
14–15.30 Uhr Filmblock 1 (4 Kurzfilme)
Pause
16.30–18 Uhr Filmblock 2 (2 Filme)
Anschließend: Gesprächsrunde

 

Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster im Süden Brandenburgs ist 2014 der Gastgeber der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft".

Bereits zwei Jahre vor der Eröffnung der Ausstellung, die von Pfingsten bis November 2014 im Schloss Doberlug gezeigt werden wird, fand in der Doppelstadt an der "Kleinen Elster" auf Anregung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG), Potsdam, eine Dokumentarfilmwerkstatt der Filmhochschule "Konrad Wolf" statt, die von Professorin Susanne Schüle und Kameramann Robert Laatz geleitet wurde. Eine Woche lang quartierten sich die beiden mit einer Gruppe von Studierenden verschiedener Fachrichtungen in Doberlug-Kirchhain ein. Dabei haben sich nicht nur die Studenten, sondern auch die beiden Lehrenden von dem Ort und seinen Menschen zu dokumentarischen Beobachtungen inspirieren lassen. Entstanden sind Filme und Fotografien, die nun am Sonntag, dem 7. Juli, im Atelierhof Werenzhain in Doberlug-Kirchhain zu sehen sein werden. Im Anschluss an die Vorführungen besteht die Möglichkeit, über die entstandenen Arbeiten zu diskutieren.

Die Filme sind im Rahmen einer Kooperation zwischen der HFF und dem HBPG rund um die Erste Brandenburgische Landesausstellung entstanden.

 

Pressekontakt:
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung,
Tel 0331/62085-52, Mobil 0163/30 10 614, E-Mail scheler@hbpg.de
www.brandenburgische-landesausstellung.de






26.06.2013 - Pressemitteilung
Erste Brandenburgische Landesausstellung 2014 im Schloss Doberlug und die Region feiert mit


Ab sofort können für die Veranstaltungsreihe "Die Region feiert" zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung Veranstaltungsvorschläge eingereicht werden. Voraussetzung: Die Veranstaltungen greifen ein preußisch-sächsisches Thema auf und finden in der Region statt, "wo Preußen Sachsen küsst"

Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft: Von Pfingsten bis November 2014 erzählt die Erste Brandenburgische Landesausstellung im Schloss Doberlug im Landkreis Elbe-Elster die wechselvolle Beziehungsgeschichte der Länder Preußen und Sachsen. Das 200. Jubiläum des Wiener Kongresses von 1814/15 gibt den Anlass für das Ereignis. In seiner Folge wurde Europa neu geordnet. Große Teile von Sachsen fielen an Preußen, darunter das heutige Südbrandenburg mit der Niederlausitz sowie die Hälfte der Oberlausitz – die Region, "wo Preußen Sachsen küsst".

Schon jetzt gibt es zahlreiche Ideen von Kunst- und Kulturschaffenden sowie Initiativen aus der Region, rund um die Landesausstellung Veranstaltungen zum Thema Preußen und Sachsen beizusteuern: "Die Region feiert!" Bereits vorhandene, aber auch neue Ideen für die gleichnamige Veranstaltungsreihe können ab sofort über ein Formular an eine Jury übermittelt werden, in der das Kulturamt des Landkreises Elbe-Elster, die Stadtverwaltung Doberlug-Kirchhain sowie das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte vertreten sind.

Die Voraussetzungen zum Mitmachen sind: Die Veranstaltung findet in der Region statt, "wo Preußen Sachsen küsst". Sie hat einen Bezug zum Thema der Landesausstellung und läuft in der Zeit, in der die Landesausstellung im Schloss Doberlug gezeigt wird.

Das Formular findet sich auf der Webseite zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung: brandenburgische-landesausstellung.de/Die_Region_feiert.html

Andere Übermittlungswege können aus organisatorischen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

Die für die Reihe "Die Region feiert" ausgewählten Veranstaltungen werden 2014 in den Veranstaltungskalender auf der Webseite www.brandenburgische-landesausstellung.de erscheinen. Mittel für die Durchführung der Veranstaltungen können leider nicht zur Verfügung gestellt werden.

"Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" ist eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster veranstaltet wird. Die Erste Brandenburgische Landesausstellung steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, und Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Hauptförderer sind das Land Brandenburg, der Landkreis Elbe-Elster, die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Elbe-Elster, Vattenfall sowie Die Kulturstiftung der Länder. Die Sanierung des Schlosses erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Partnerausstellungen sind zentrale Projekte innerhalb des Kulturland Brandenburg-Themenjahres 2014.

 

Pressekontakt:
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung,
Tel 0331/62085-52, Mobil 0163/30 10 614, E-Mail scheler@hbpg.de
www.brandenburgische-landesausstellung.de






13.06.2013 - Pressemitteilung
Internationales Ausstellungsprojekt EUROPA JAGELLONICA schließt mit Besucherrekord


Als Besuchermagnet erwies sich in den letzten Wochen die internationale Sonderausstellung EUROPA JAGELLONICA in Potsdam. Bis zum Ende der Schau am kommenden Sonntag werden mehr als 12.000 Besucher im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte erwartet. Aufgrund der großen Nachfrage wurden für die letzten drei Ausstellungstage von 10 bis 20 Uhr Sonderöffnungszeiten eingerichtet. Das tschechisch-polnisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt ist die erste Schau über die Dynastie der Jagiellonen in der für Europa so bedeutenden Epoche um 1500.

Seit dem 1. März wurde eine in Deutschland noch nie gesehene Auswahl hochrangiger Kunstschätze des späten Mittelalters und der frühen Renaissance gezeigt, darunter Werke von Veit Stoß, Lucas Cranach d. Ä. und Albrecht Dürer, prunkvolle Goldschmiedearbeiten und kostbare Zeugnisse der höfischen Welt. Vorangegangene Stationen waren Kutná Hora/Tschechien (64.000 Besucher) und Warschau/Polen (24.000 Besucher).

"EUROPA JAGELLONICA im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte hat begeisterte Aufnahme gefunden", stellte der Direktor des Museums, Dr. Kurt Winkler, fest. "Die Ausstellung zählte nicht nur zu den am besten besuchten Präsentationen in unserem Haus, die künstlerische Qualität der Werke, die Unmittelbarkeit der Inszenierung und der historische Hintergrund haben das Publikum in Bann geschlagen und uns enthusiastische Besprechungen in allen wichtigen Zeitungen eingebracht. Für das deutsche Publikum eröffnete sich ein neuer Blick auf die gemeinsamen kulturellen Wurzeln, die wir mit unseren östlichen Nachbarländern teilen. Mit insgesamt weit über hunderttausend Besuchern der Ausstellungen, Begleitveranstaltungen und Exkursionen in Tschechien, Polen und Deutschland leistete EUROPA JAGELLONICA einen gewichtigen kulturellen Beitrag zur aktuellen Diskussion um den Zusammenhalt der europäischen Länder.

Federführend für die Entwicklung der Ausstellung war das Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. (GWZO) an der Universität Leipzig. Unter Leitung des Kurators PD Dr. Jiøí Fajt organisierte das GWZO zwischen 2000 und 2005 ein tschechisch-polnisch-deutsches Forschungsprojekt mit 60 internationalen Wissenschaftlern. Die Ergebnisse flossen nicht nur in die aktuelle Sonderschau ein, geplant ist auch eine umfangreiche Fachpublikation.

Ausstellung:
EUROPA JAGELLONICA.
Kunst und Kultur Mitteleuropas unter der Herrschaft der Jagiellonen 1386–1572
Ausstellungsdauer: 1. März bis 16. Juni 2013
Weitere Informationen zur Ausstellung ›››






11.06.2013 - Pressemitteilung
Großer Besucherandrang zum Ende der Jagiellonen-Ausstellung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam
Sonderöffnungszeiten Freitag bis Sonntag, jeweils 10 bis 20 Uhr


Die internationale Sonderausstellung "Europa Jagellonica. Kunst und Kultur Mitteleuropas unter der Herrschaft der Jagiellonen 1386-1572", die am 16. Juni ihre Pforten schließt, erlebt in der letzten Zeit einen regelrechten Besucheransturm.
Deshalb wird die Schau an den letzten drei Tagen zu folgenden Sonderöffnungszeiten zu sehen sein:
Freitag, 14. Juni, bis Sonntag, 16 Juni, jeweils von 10 bis 20 Uhr.
Eintritt: 8 Euro/erm. 6,50 Euro

Die Ausstellung ist ein tschechisch-polnisch-deutsches Gemeinschaftsprojekt und die erste Schau über die europäische Dynastie der Jagiellonen in der für Europa so bedeutenden Epoche um 1500. Sie versammelt eine in Deutschland noch nie gesehene Auswahl hochrangiger Kunstschätze des späten Mittelalters und der frühen Renaissance, darunter Werke von Veit Stoß, Lucas Cranach d. Ä. und Albrecht Dürer, prunkvolle Goldschmiedearbeiten und kostbare Zeugnisse der höfischen Welt.

Die Leihgaben für die Ausstellung sind Schlüsselwerke der europäischen Kunstgeschichte und kommen aus den bedeutendsten Museen und Sammlungen Europas sowie aus Kirchen und Privatsammlungen.

Informationen zur Ausstellung unter www.europajagellonica.de






05.03.2013 - Pressemitteilung
Erste Brandenburgische Landesausstellung 2014 präsentiert sich auf der ITB


Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft:
Die Erste Brandenburgische Landesausstellung präsentiert sich auf der Internationalen Tourismusbörse ITB Berlin vom 6.3. bis zum 10.3.2013 am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg, Halle 12 / 101, Counter 62

Vollständige Pressemappe (Download PDF, 263 KB)

2014 wird die Erste Brandenburgische Landesausstellung "Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft" im Schloss Doberlug in Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster als erste kulturhistorische Ausstellung die spannungsreiche Beziehungsgeschichte der Nachbarländer Preußen und Sachsen erzählen. Der Titel ist Programm: Herausragende Kunstwerke, originale Dokumente und moderner Medieneinsatz lassen auf über 800 Quadratmetern Szenen aus der preußisch-sächsischen Nachbarschaft lebendig werden. Ausgerichtet wird die Ausstellung vom Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam.

Die Landesausstellung bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für abwechslungsreiche Touren und Themenreisen auf den Spuren der wechselvollen Beziehung zwischen Sachsen und Preußen. Wer sich schon jetzt über die Ausstellung und die gastgebenden Region informieren möchte, hat dazu bei der diesjährigen ITB am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg – Halle 12/101, Counter 62 – die Gelegenheit.

Den Anlass für die große Schau gibt das 200. Jubiläum des Wiener Kongresses. In seiner Folge wurde Europa neu geordnet. Die Region, "wo Preußen Sachsen küsst", war davon unmittelbar betroffen. Große Teile von Sachsen fielen an Preußen, darunter das heutige Südbrandenburg mit der Niederlausitz sowie die Hälfte der Oberlausitz. Zu den eindrucksvollsten Zeugnissen dieser Geschichte zählt das Schloss Doberlug, das ehemals zum Besitz der Kurfürsten von Sachsen gehörte. Mit der Landesausstellung wird das Renaissanceschloss, die "sächsische Perle Brandenburgs", nach aufwendiger Sanierung erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Ihre Pforten öffnet die Erste Brandenburgische Landesausstellung von Pfingsten bis November 2014 – nicht, wie bisher angekündigt, ab 10. Mai. Kuratiert wird die Ausstellung des (HBPG) von der Historikerin Anne-Katrin Ziesak.

Die Erste Brandenburgische Landesausstellung steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Matthias Platzeck und des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich. Gastgeber der Landesausstellung ist die Stadt Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster in der Niederlausitz. Die Projektverantwortung für die Landesausstellung liegt beim HBPG in Potsdam. Die Durchführung erfolgt in Verbindung mit dem Brandenburgischen Landeshauptarchiv, dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum, dem Historischen Institut der Universität Potsdam sowie dem Sorbischen Institut.

Zahlreiche weitere Partner in Brandenburg und Sachsen unterstützen das Vorhaben, darunter die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Ein Kuratorium und ein Fachbeirat – einberufen von Brandenburgs Kulturministerin Sabine Kunst – stehen dem HBPG zur Seite. Die Ausstellungsflächen im Schloss werden bis 2014 mit Hilfe einer Förderung im Rahmen des Kommunalen Kulturinvestitionsprogramms (KKIP) hergerichtet und museumsgerecht ausgestattet.

Begleitend zur Landesausstellung erscheint ein wissenschaftlicher Katalog, der das Themenspektrum der Ausstellung erweitert und vertieft. Ein kulturhistorischer Reisebegleiter "Sächsisches Brandenburg. Eine Spurensuche" lädt ein zu Entdeckungsreisen in die Region. Eine weitere Publikation beschäftigt sich mit Geschichte und Geschichten rund um das Renaissanceschloss Doberlug.

brandenburgische-landesausstellung.de

 

Pressekontakt:
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung,
Tel 0331/62085-52, Mobil 0163/30 10 614, E-Mail scheler@hbpg.de
www.brandenburgische-landesausstellung.de






28.02.2013 - Eröffnungsmeldung
Potsdamer Sonderausstellung präsentiert erstmals Kulturschätze der Jagiellonen in Deutschland


Am heutigen Donnerstag eröffnet in Potsdam die internationale Ausstellung EUROPA JAGELLONICA, die erste Schau in Deutschland über die Kunst und Kultur Mitteleuropas unter der Herrschaft der Jagiellonen. Um 1500 stellte diese litauisch-polnische Dynastie das mächtigste Königshaus in Mitteleuropa dar. Sie herrschte über ein Gebiet, das von der Ostsee bis zur Adria und von der Elbe bis zum Schwarzen Meer reichte, und war zugleich mit Fürstenhäusern in Brandenburg, Franken, Sachsen und Bayern verbunden. Dennoch sind die Jagiellonen und ihre Einflüsse auf die europäische Kunst- und Kulturgeschichte in Deutschland weitgehend unbekannt.

Die Sonderausstellung im Potsdamer Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) präsentiert mit etwa 90 Werken eine noch nie gesehene Auswahl einzigartiger Kunstschätze des späten Mittelalters und der frühen Renaissance: Gemalte und geschnitzte Altarretabel, einzelne Tafelbilder und Skulpturen, mit Miniaturen geschmückte Handschriften und Grafiken, kostbare Goldschmiedearbeiten, prunkvolle Textilien, Urkunden und persönliche Briefe. Darunter finden sich Werke von Veit Stoß, Albrecht Dürer, Lucas Cranach dem Älteren, Hans Süß von Kulmbach und dem Monogrammisten IP. Nach Stationen in Kutná Hora/Tschechien (64.000 Besucher) und Warschau/Polen (24.000 Besucher) wird die Schau nun bis zum 16. Juni 2013 in Potsdam zu sehen sein.

Zur Eröffnung um 18.00 Uhr werden Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Jerzy Margański, Botschafter der Republik Polen, und Dr. Frantisek Mikes, Stellvertreter der Kultusministerin der Tschechischen Republik, erwartet. Weiterhin wird Prof. Dr. Christian Lübke, Direktor des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. an der Universität Leipzig (GWZO), sprechen. Unter Leitung des Kurators PD Dr. Jiří Fajt organisierte das GWZO zwischen 2000 und 2005 ein tschechisch-polnisch-deutsches Forschungsprojekt mit 60 internationalen Wissenschaftlern. Die Ergebnisse werden nun in der Potsdamer Sonderschau präsentiert, die nach Worten des Direktors des HBPG, Dr. Kurt Winkler, "die bislang komplexeste und wichtigste Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte" darstellt. "Die Leihgaben stammen aus Museen, Sammlungen und Kirchen in Oxford, Wien, Prag, Krakau, Budapest, Warschau, Bratislava und anderen Städten. Einige Werke wurden zum ersten Mal von den Kirchen entliehen, um in einer Ausstellung präsentiert zu werden."

EUROPA JAGELLONICA wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Führungen, Exkursionen, Partnerausstellungen und museumspädagogischen Angeboten begleitet. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Zudem wird das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum (BLDAM) im oberen Foyer des HBPG ein thematisches Schaufenster gestalten.


DATEN & FAKTEN

Veranstalter
Eine internationale Ausstellung geleitet und koordiniert durch das Geistes­wissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e. V. an der Universität Leipzig (D), veranstaltet durch die Mittelböhmische Galerie in Kutná Hora (CZ), das Nationalmuseum Warschau und das Königliche Schloss in Warschau (PL) und das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam (D).

Leitung des Ausstellungsprojekts
Priv.-Doz. Dr. Jiří Fajt, leitender Kurator (Berlin/Leipzig/Prag) und Dr. Susanne Jaeger, leitende Koordinatorin (Dresden/Leipzig), Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. an der Universität Leipzig

Schirmherren
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Außenministers der Tsche­chischen Republik Karel Schwarzenberg, des Außenministers der Republik Polen Radosław Sikorski und des Bundesministers des Auswärtigen der Bundes­republik Deutschland Guido Westerwelle.

Ausstellungsdauer
1. März bis 16. Juni 2013

Eröffnung
Donnerstag, 28. Februar 2013, 18 Uhr

Öffnungszeiten
Dienstag bis Donnerstag 10-17 Uhr,
Freitag bis Sonntag und an Feiertagen 10-18 Uhr, Montag geschlossen

Besucheradresse
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Informationen
Infotelefon +49 (0) 331 620 85-50, info@hbpg.de
www.hbpg.de, www.europajagellonica.de

Eintrittspreise
Einzelticket: 8 Euro/erm. 6,50 Euro, freitags erm. 6,50 Euro, Familienticket: 16 Euro
Gruppen (ab 10 Personen): 6,50Euro pro Person
Besucher bis 18 Jahre und Inhaber des Mobilitätstickets: frei

Katalog
EUROPA JAGELLONICA. Kunst und Kultur Mitteleuropas unter der Herrschaft der Jagiellonen 1386-1572
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, deutsch/englisch
Herausgegeben von Jiří Fajt im Auftrag des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG), Selbstverlag
über 200 Abbildungen, ca. 240 Seiten, 19 x 25 cm
14,80 Euro (nur im Museumsshop des HBPG erhältlich)

Weitere Presseinformationen und -fotos unter:







06.02.2013 - Einladung zur Pressekonferenz mit Sonderführung
Ausstellung EUROPA JAGELLONICA
Kunst und Kultur Mitteleuropas unter der Herrschaft der Jagiellonen 1386-1572


In der Zeit um 1500 waren sie das mächtigste Königshaus in Mitteleuropa, das unter ihrem Einfluss eine einzigartige kulturelle Blütezeit erlebte. Geschickt vernetzten die Jagiellonen ein Herrschaftsgebiet, das von der Ostsee bis zur Adria und von der Elbe bis zum Schwarzen Meer reichte, und legten so die historischen Wurzeln für ein modernes Europa. Dennoch ist die litauisch-polnische Dynastie der Jagiellonen heute in Deutschland weitgehend unbekannt.

Die internationale Ausstellung EUROPA JAGELLONICA ist die erste Schau in Deutschland über Kunst und Kultur Mitteleuropas unter der Herrschaft der Jagiellonen um 1500. Sie versammelt mit etwa 100 Werken eine noch nie gesehene Auswahl einzigartiger Kunstschätze des späten Mittelalters und der frühen Renaissance: Gemalte und geschnitzte Altarretabel, einzelne Tafelbilder und Skulpturen, mit Malereien geschmückte Handschriften und Grafiken, kostbare Goldschmiedearbeiten, prunkvolle Textilien, Urkunden und persönliche Briefe. Darunter finden sich Werke von Veit Stoß, Albrecht Dürer, Lukas Cranach dem Älteren, Hans Süß von Kulmbach und dem Monogrammisten IP.

Nach Stationen in Kutná Hora/Tschechien und Warschau/Polen wird die Schau vom 1. März bis 16. Juni 2013 im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam zu sehen sein.

Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz mit Sonderführung.

Termin:
Donnerstag, 28. Februar 2013, 11 Uhr

Ort:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Podium:
Dr. Kurt Winkler
Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Priv.-Doz. Dr. Jiří Fajt (Berlin/Leipzig/Prag)
Leitender Kurator der Ausstellung EUROPA JAGELLONICA, Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. an der Universität Leipzig

Dr. Susanne Jaeger (Dresden/Leipzig)
Leitende Koordinatorin der Ausstellung EUROPA JAGELLONICA, Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. an der Universität Leipzig


Akkreditierung mit beigefügtem Antwortfax oder online unter:
http://www.artefakt-berlin.de/aktuelle-projekte/europa-jagellonica.html#pressematerial
(hier auch Presseinformationen und -fotos)

Weitere Informationen:
http://www.europajagellonica.de

Mit freundlichen Grüßen
Celia Solf
Medienarbeit EUROPA JAGELLONICA
im Auftrag des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
ARTEFAKT Kulturkonzepte
Hirtz, Krippendorff, Rüter, Schmitz, Solf GbR
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